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HamburgFreizeit & AusfluegeSehenswuerdigkeiten

Als Hamburger macht man eine Hafenrundfahrt allerhöchstens wenn Besuch kommt und auch dann eher ungerne und möglichst selten – zu abgelutscht sind die Sprüche darüber, wo die Bananen krumm gebogen werden und die Flundern plattgekloppt…

Jetzt habe ich einen Berliner geheiratet und irgendwann muss es dann doch sein… aber zum Glück gibt es Maike Brunk und die Elbinseltour – 24 Euro erscheinen im ersten Moment ein stolzer Preis zu sein – aber sie sind es mehr als wert:

Maike zeigt nicht nur ausgiebig viele tolle Orte, die ich selbst nach 12 Jahren Hamburg noch nie gesehen habe, sie versteht es auch, Geschichtliches und wirtschaftliche Fakten heiter und unterhaltsam zu präsentieren – das ist Edutainment und Infotainment in Reinkultur.

Der Zwischenstopp an der Ballinstadt sei ebenfalls sehr gelobt: Eine tolle Location, die Lust auf einen zweiten Besuch macht und ein prima Kuchen!

Und wenn man denkt, das war’s jetzt eigentlich, geht’s erst richtig los:

Mit dem Doppeldeckerbus zeigt Maike Brunk Ecken auf der Elbinsel, die wir mit dem Schiff so noch nicht erreichen konnten. Gleich zwei mal haben wir das Vergnügen über die Köhbrandbrücke zu fahren (wenn man Höhenangst hat ist die Aussicht sehr sehr abenteuerlich!) und zum Abschluss gibts noch eine kleine Runde durch die Hafencity – neueste Projekte und Entwicklungen immer up to date von Maike.

Gesamtresumee:
Informativ, unterhaltsam, charmant, interessant, innovativ – einfach toll! Eines der besten Sachen, die man an einem Sonntagnachmittag in Hamburg unternehmen kann – bzw. kleiner Tipp für die nächste Firmenfeier – die kann man buchen… ;-)

Mein Beitrag zu Hamburger Elbinsel-Tour – Ich bin Kontaktvoll – auf Qype

Die dunkle Jahreszeit nähert sich dem dunkelsten Tag und der Heilige Abend leuchtet von weitem wie ein Stern in greifbarer Nähe.

Unser Team geht nach und nach in den wohl verdienten Weihnachtsurlaub und verabschiedet sich teilweise bis in das nächste Jahr.

Wir werden in alter Frische wieder ab dem 02.01.2009 für neue Artikel, Tipps und sachdienliche Hamburger Hinweise aller Art zur Verfügung stehen. Wir freuen uns aber genauso über Themenvorschläge und Kommentare unserer breiten Leserschaft!

Es gibt in Hamburg zwei wahre Perlen, die etwas Wetter bedingt zu genießen sind. Beide Perlen befinden sich an Gewässern und geben den Blick darauf wieder. Und da es nunmal in Hamburg zwei bedeutende Gewässer gibt, handelt es sich um die Strandperle an der Elbe und die Alsterperle an der – na? Genau, an der Alster – in diesem Fall die Außenalster.

Neben dem unbeschreiblichen Blick – Fotos werden folgen! – gibt es in beiden Gaststätten ein paar sehr leckere Spezialitäten wie Pommes in der Strandperle und Buletten, Frikadellen oder wie auch immer in der Alsterperle. Bei beiden wird die kostengünstige Selbstbedienung groß geschrieben und beleben sich überwiegend in den sonnigen Monaten des Jahres.

Eine mitgemacht habe ich bisher nur mit auswärtigen Besuchern.

Eine große Rundfahrt dauert ca. eine Stunde und man fährt auf dem Wasser in einer Barkasse an einigen Sehenswürdigkeiten der Speicherstadt und des Hafens entlang. Inbegriffen ist außerdem meist die ‘Durchfahrt’ durch eine echte Schleuse und ununterbrochenes Gerede durch den Kapitän. Wenn er gut drauf ist, erzählt er gute Witze, wenn es eine weniger gute Fahrt ist, hört man nur unverständliches Geschnarre durch die Lautsprecher.

Mein Fazit dazu: Kann man machen, muß man aber nicht. Ist mit Auswärtigen ab und an ganz lustig! ;-)

Wer sich das Gequatsche und die ca. 15 Euro sparen will, kann auch einfach mit den HVV-Fähren der Linie 62 von Sandhöft (U-Baumwall – Speicherstadt) bis ganz nach Finkenwerder fahren. Dauert mindestens genauso lange, kostet aber nix extra (wenn man z.B. eh eine Tages- oder Monatskarte hat).

Das Hamburger Abendblatt hat in einer großen Serie alle Hamburger Stadtteile portraitiert – das ist zwar manchmal etwas einseitig in der Betrachtungsweise… naja aber das ist “Hamburg für Anfänger” ja irgendwie auch… jedenfalls bekommt man einen Einblick in den jeweiligen Stadtteil, bevor man eventuell dort hinzieht!

Alle Stadtteile gibt es nach wie vor im >> Abendblatt Archiv.

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