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Das Bäderland Hamburg, vor allem das Holthusenbad in der Görnestraße (Eppendorf, U-Bahn Kellinghusenstraße) mit seinem Spa- und Thermenbereich wirbt mit dem Slogan “Eine Oase der Ruhe”. Dies sollte allerdings am Wochenende gar nicht wörtlich genommen werden:

Arschbomben-Wettbewerbe in die Thermenbecken und Kindergeschrei im ganzen Gebäude sind die Regel- obwohl das Bad einen eigenen “Spaßbereich” für Kinder und Jugendliche hat. An Ruhe ist da leider nirgendwo zu denken.

Wer also wirklich Erholung sucht, der findet sie entweder wochentags oder in der Bartholomäustherme sowie in den Anlagen der Fitnessclubs wie Meridian Spa und Hotels wie Side etc. (wenn auch etwas teurer – Tageskarte 20 – 35 Euro).

Also was mann/ frau auf keinen Fall tun sollte: sich zwischen 12-19.00 am Samstagmittag in die Innenstadt, vor allem ist es dann in der Mönckebergstarße, Spitalerstraße besonders voller Touristen. Das muss man vermeiden, vor allem vor Weihnchten…

Der Hamburger Fischmarkt – bis weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt, berühmt und berüchtigt…

Ja, man sollte mal da gewesen sein. Vor allem aber sollte man weg gewesen… bevor die Touristenbusse anrollen! Das ist Sommer wie Winter so gegen 7:30 Uhr der Fall. Auf den Fischmarkt sollte man ohnehin nur mit “besoffenem Kopp” morgens direkt aus der Kneipe gehen und dann in den Fischmarkthallen Spiegelei mit Bratkartoffeln frühstücken.

Kommt man gegen 9 wenn eigentlich schon Ende ist, kann man manchmal noch das ein oder andere Schnäppchen schiessen – steigenweise Obst und so…

Nicht vergessen: Fischmarkt im Winter ist später… und kälter. Also lieber nicht erst bis zum Winter warten sondern gleich schon im Sommer bleiben lassen

;-)

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